Hurricane warning

Nach den Tagen in Palm Beach, wollten wir das letzte Florida Wochenende in Fort Lauderdale verbringen und geniessen. Wir fanden ein preiswertes Zimmer mit Küche nur 200 Meter vom Strand entfernt. Da das Wetter am Freitag nicht so toll war, beschlossen wir auf dem Weg von Palm Beach nach Fort Lauderdale in das grösste Outlet von Florida „Sawgrass Mills“ zu fahren. Das Einkaufszentrum war wirklich riesig, doch das was wir suchten fanden wir nicht und somit verliessen wir die Mall mit leeren Händen. Ja, als Reisende kauft man sich keine “Luxussachen”, wie eine zweite Sonnenbrille oder ein zweites paar Flipflops. Auf den Weg zum Hotel kauften wir für die kommenden Tage bei Walmart Fleisch und Gemüse ein.

Am selben Abend besuchten wir eine Bar am Strand in Fort Lauderdale. In Hier gab es zwei riesen Drinks für nur 22$!

...fein...

Das Wetter war sehr windig und regnerisch. Auf einem der TVs liefen die Nachrichten, mit den aktuellen News, dass der Tropische Sturm Isaac via Kuba auf Südflorida trifft und das bereits am kommenden Tag!

Am nächsten Morgen schalteten wir den Fernseher ein, um uns über den Sturm zu informieren. In den Nachrichten kam, dass Isaac genau durch die Keys fegen wird und sich bis dahin sich zu einem Hurrikan der Stufe 1 entwickeln wird. Uns wurde es mulmig und wir schauten gespannt in den Fernseher und fragten uns, inwieweit wir die Auswirkungen hier in Fort Lauderdale spüren werden. Zudem machten wir uns Sorgen, da unser Raum keine richtige Fenster, sondern nur Glaslamellen hatte. Viele öffentliche Gebäude, wie Schulen und Bars wurden geschlossen. Die Menschen in den Keys und Homestead  verriegelten die Fenster, legten Sandsäcke vor die Türen und bereiteten alles für den Sturm vor. Alle Touristen wurden aufgefordert die betroffenen Regionen zu verlassen. Wir beschlossen easy zu bleiben und  zu warten bis es durch ist, da wir uns hier nicht in einem riskanten Gebiet aufhalten.

So verbrachten wir den ganzen Samstag, Sonntag und Montag im Zimmer und verweilten mit Reiseplanungen oder Skypen mit unseren Liebsten in der Schweiz. Während der ganzen Zeit hatten wir viel Wind, zeitlich viel Regen und Lichtflackern, da der Strom hie und da kurz unterbrach. Am Samstagnachmittag wagten wir uns hinaus ans Meer, um zu glotzen. Das Meer hatte viele, hohe Wellen und die Palmen schauten alle in die gleiche Richtung. Kaum drehten wir uns um, um ins Hotel zurück zu gelangen, begann es wieder zu regnen. Innerhalb wenigen Minuten waren wir total durchnässt.

Isaac, Emanuel und Sara

Da der Wind nachgelassen hatte, beschlossen wir am Montagabend, das Drive-In Kino hier in Fort Lauderdale zu besuchen. „The Fort Lauderdale Swap Shop“ ist das grösste Drive-in Kino der Welt, darauf hatten wir uns eigentlich schon lange gefreut. Einmal in Amerika mit dem Auto ins Kino zu fahren :-) Leider war das Kino, wegen Isaac, heute noch geschlossen.

Isaac hat in Florida nicht sehr viel Schaden angerichtet. Der Sturm hat sich nicht, wie erwartet zu einem Hurrikan entwickelt, zudem hat er sich leicht nach Westen verschoben. Es wird erwartet, dass er in den kommenden zwei Tagen auf Stufe 2 entwickelt und auf New Orleans und Mississippi treffen wird.  Die Einwohner von New Orleans haben immense Angst, da auf den Tage genau vor 7 Jahren der Hurrikan Katrina durch die Region fegte und alles zerstörte. Katrina war eine der verheerendsten Naturkatastrophe der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika.

Unser Flug am Dienstagnachmittag nach Vancouver geht via Houston. Wir konnten noch nicht definitiv via Internet einchecken, da sich die Airline noch offen hält, ob der Flieger starten kann. Houston sollte eigentlich nicht gross betroffen sein, dennoch geht der Flug nahe am Sturm vorbei. Sollten wir fliegen können, dann wird das bestimmt etwas holperig. ;-) Wir hoffen sehr, dass alles klappt und wir eine neue Etappe auf unsere Reise starten können.

Bilder: Florida East Coast

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Palm Beach und das Projekt Impfung

Am Mittwochmorgen checkten wir in unserem Motel in Daytona aus und fuhren zum nächsten IHOP. Eine weitere Fastfood Kette in Amerika, welche wir ausprobieren wollten. Hier gibt es alles Mögliche zum Frühstück. Ich ass eine Eieromelette mit Champignon, Spinat und Tomatenstückchen, dazu ein Fruchten Schälchen. Emanuel bestellte sich ein T-Bone Steak mit Rührei und Pancakes. Natürlich sind auch hier die Portionen „American Size“. Mit einem überfüllten Magen machten wir uns um 10.00 Uhr auf den Weg Richtung Palm Bay. Nach fast zwei Stunden Fahrt kamen wir an. Da es hier nicht viel zu sehen gab, fuhren wir direkt weiter nach Palm Beach. Die Fahrt war lange und etwas öde, da es links und rechts nicht viel zu sehen gab.

Für unsere Reise haben wir uns im Tropeninstitut Zürich für allfällige Impfungen beraten lassen und diese durch unseren Hausarzt verabreichen lassen, unteranderem die Hepatitis Impfungen. Dafür gibt es zwei Spritzen, welche man mit einem Abstand von 6 Monaten stechen muss. Die erste Spritze gibt einen Schutz für ein Jahr und die zweite Spritze soll einen Schutz für 20 Jahren bieten. Leider nahm ich die erste Spritze zu spät vor unsere Abreise und somit reichte es nicht für die Zweite. Ich beschloss, diese dann in Amerika zu machen was sich zu einem Abenteuer entwickelte:

Noch in Daytona liefen wir in ein Medical Center und fragten nach der Impfung. Die ältere Dame schaute uns nur verdutzt an und sagte, sie machen hier so was nicht und sie können uns nicht sagen wo wir hingehen sollten. Ein Inder am Motelempfang in Daytona sagte nur, wir sollen doch mal im Hospital vorbei fahren. Ins Spital? Naja, wenn die Amis das sagen und wir machten uns auf den Weg dahin. Aber auch im Spital schauten sie uns nur komisch an und sagten, dass wir dafür in ein Health Center zu einem Doktor gehen müssen. Im Internet suchten wir dann gezielt nach Adressen, an welchem man eine Heptatitis A Impfung bekommt. Wir fanden schliesslich einen Arzt in West Palm Beach, wo wir hinfuhren. Diese Adresse war eine riesige Anlage mit diversen Gebäuden für alles Mögliche. Wir liefen ins Hauptgebäude rein und fragten nach wo wir hin müssen. Doch auch dieser Herr schaute uns nur verwirrt an und sagte, er habe keine Ahnung und wir sollen dafür in die Notaufnahme. Emanuel und ich schüttelten nur den Kopf und waren langsam aber sehr verdutzt darüber, dass uns hier niemand helfen kann und liefen zur Notaufnahme, schliesslich ist unser Fall langsam eine Not ;-) Der Eingang war von der Security besetzt. Wir fragten die ältere Frau wo wir hinmüssen, um eine Impfung bekommen zu können. Auch sie schaute uns komisch an, als hätte sie das Wort Impfung zum ersten Mal gehört. Sie stotterte und suchte vergeblich nach Worten. Eine Hilfsschwester (so sah die junge Frau zumindest aus) lief an uns vorbei und die Security Dame fragte sie nach Rat. Doch auch sie wusste nichts. Langsam begannen wir uns zu fragen, wie es dann die Amerikaner hier machen, wenn sie etwas brauchen. Die alte Frau gab jedoch nicht auf und telefonierte zwei Mal. Dann stand eine, so vermuten wir, Ärztin vor uns mit einem Papier in der Hand mit Adressen und erklärte wo wir hinmüssen: In ein MD Now Urgent Care Center. Wir bedankten uns herzlich und fuhren zur nächsten Adresse. Das kleine Häuschen erinnerte an eine Arztpraxis in der Schweiz. Wir fragten nach der Impfung und sie schauten nach ob sie den Impfstoff an Lager haben. Leider nicht, sie müsse es bestellen und dauert 24 Stunden. Kein Problem fanden wir, denn wir bleiben für zwei Nächte in Palm Beach und fragten nach den Kosten. 105$ für die Arztvisite und 85$ für das Serum! Als wir unser Mund wieder zubrachten (in der Schweiz kostet die Behandlung lediglich ca. CHF 30.-), stimmten wir zu, denn eine andere Wahl hatte ich ja nicht. Wir hinterliessen die Telefonnummer von unserem Hotel, damit sie uns erreichen können, wenn der Impfstoff da ist und fuhren zu unserem Hotel. Da angekommen wurde uns mitgeteilt, dass die Praxis uns schon versucht hatte zu erreichen. Wir bezogen das Zimmer und riefen die Praxis via Skype zurück. Am Telefon wurde uns dann gesagt, dass sie eine Vorauszahlung benötigen vom Impfstoff. Emanuel und ich schauten uns nur verdutzt an und fragten uns warum sie uns das eben nicht gleich sagen konnte. Meine Vermutung war, dass sie sicher gehen wollten, dass wir zurückkehren, da wir keine Einheimischen sind. Zum Glück konnten wir die Kreditkartennummer per Telefon geben und mussten nicht noch mal zurückfahren. Nach dem anstrengenden Tag wollten wir nun noch etwas von der Stadt sehen und fuhren mit dem Auto durch Palm Beach. Hier wohnen einmal mehr die Schönen, Reichen und Golfliebhaber. Auf uns wirkte die Stadt etwas ausgestorben. Sogar der Farmers Markt und die Restaurant Strasse waren leer. Etwas enttäuscht fuhren wir zurück zum Hotel und hofften, dass das Wetter morgen wieder etwas besser wird. Die vielen Wolken und die zwischenzeitlichen Regenschauer machen Florida nicht attraktiver.

Die Sonne begrüsste uns am Donnerstagmorgen und wir genossen das feine amerikanische Frühstück im Freien. Da das Wetter für heute sehr gut aussah, fuhren wir zum nächsten Strand um zu sehen, ob wir einige Nannys sehen, welche mit den Kindern am Strand spielen und dann vom Chaffeur wieder abgeholt werden. Wir genossen zwei Stunden im glasklaren Meer, das nun auch endlich etwas kühler war. Das Wasser war sehr schön, der Strand ganz okay, aber wir freuen uns heute schon auf die Karibik. Wir fuhren zum Hotel zurück und beschlossen hier am Pool zu hängen und zu warten bis die Arztpraxis anruft. Irgendwie klappte das mit dem Anruf nicht und als wir gegen Abend telefonisch nachfragten, hiess es der Impfstoff sei da. Wir machten uns auf den Weg dahin. Dort angekommen musste ich zuerst die noch offenen 105$ für die Arztvisite bezahlen und durfte dann ein dreiseitiges Formular ausfüllen, das ich aber nach der erste Seite zurück gab und sagte, dass ich von der Schweiz sei und nur eine Impfung möchte, was dann auch gut so war. Nach fünf Minuten warten kamen zwei Herren zur Empfangsdame und fragten sie über mich und meine Impfung aus. Dann fragte er mich, ob ich englisch verstehe. Nach einem Kopfnicken fragte er mich, warum ich diese Impfung haben möchte und ich sagte „for travelling“. Er wollte es genauer wissen und als ich sagte, dass wir eine Weltreise machen und ich die zweite Dosis benötige, musste er lachen und ich durfte in den hinteren Teil des Gebäudes. Nun wurde mir klar, wieso ich 105$ Arztvisite bezahlen musste: Mich betreuten zwei Ärzte! Zuerst wurde ich vom einen gewogen und abgemessen. Dann durfte ich in das Zimmer auf die Bank hinsetzen und warten. Danach kam er zurück, mass meinen Blutdruck und schaute ob ich Fieber hatte. Ich konnte mich kaum halten vor Lachen und fragte ihn, ob das so wichtig für eine Impfung sei? Er musste selber grinsen und sagte, dass sie hier halt ein kompliziertes System haben und er sich gewisse Dinge auch einfacher Wünsche. Dann kam wieder der Andere und schaute in meinen Impfausweis, wann meine erste Impfung war und horchte meine Lunge ab und ging wieder. Etwas später kam wieder der Erste zurück und verpasste mir endlich die Spritze. Dann kam wieder der Andere um meinen Impfausweis zu holen und ging wieder. Nach einigen Minuten warten, brachte er es ausgefüllt zurück. Endlich durfte ich wieder aufstehen und musste vor beiden Ärzten ein Formular unterzeichnen, damit wenn etwas sei, ich mich bei ihnen melden soll. Die beiden Ärzte waren lustig und machten die ganze Zeit Witze. Viel los war da sonst ja nicht. Nach geschlagenen 30 Minuten wurde ich endlich entlassen. Emanuel war bereits ganz besorgt um mich und ich konnte mich kaum halten vor Lachen. So was hatte ich ja noch nie erlebt und das Ganze erklärt nun auch wieso es so teuer ist. Hungrig machten wir uns auf um eine weitere Fastfood Kette zu testen „Denny’s“. Das Essen war durchschnittlich, da bevorzugen wir jeden McDonalds, Burger King, Pizza Hut, Taco Bell, Panda Express und wie sie alle heissen.

Bilder: Florida East Coast

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Daytona

Es ist vermutlich nicht schwierig zu erraten, was wir heute in Daytona gemacht haben. Wir besuchten den „Daytona International Speedway“ und gönnten uns die 90 minütige „All Access Tour“, Sara freute sich riesig :-) Die Tour war sehr interessant, der Guide wusste sehr viel zu erzählen. Wir fuhren die komplette Strecke ab, die 31 Grad Steilwandkurven waren sehr eindrücklich. Des Weiteren konnten wir die Garagen, den Driver Meetings Room, die Tech Inspection, die Victory Lane, die Houston Lawing Press Box und weitere tolle Dinge besichtigen. Die Krönung des Tages war, dass ich mit einem NASCAR die Strecke abfahren durfte… Okay, das stimmt nicht, ich gebe es ja zu, aber ich wollte :-/

Victory Lane

Nach dem Speedway fuhren wir zum „Speed Parks Motorsports“. Der vordere Teil ist eine Spielhalle mit vielen Computerspielen, dahinter befinden sich zwei Strecken für Go-Karts und eine Beschleunigungsstrecke für Dragster. Die Karts auf der interessanten Bahn fuhren nur 28km/h, mit den  schnellen 70km/h Karts durfte man nur im Kreis fahren, das war mir dann zu doof. Mit von Nitro Dragster konnte man von 0 auf 160 in 4 Sekunden beschleunigen. Die Dragster waren in einer Schiene und es sah nicht wirklich nach Spass aus, also liessen wir alles sein und gingen wieder.

Zurück im Motel beobachteten wir, wie andere mit den Autos über den Strand fuhren. Für nur 5$ darf man hier den ganzen Tag mit dem Auto über den Strand fahren :-) Leider hatte es keine besonderen Autos. Wir verteilten noch etwas, bis es dunkel über uns wurde! Es war erst 15:30 Uhr, aber die dicken, schwarzen Wolken verdeckten die Sonne komplett. Die Stimmung war sehr speziell, es sah so aus, als würde gleich die Welt untergehen. Als es heftig zu regnen begann, verkrochen wir uns ins Zimmer.

..und dunkler..

Heute waren wir das erste Mal bei „Taco Bell“ essen, ein Fast Food Mexikaner. Das Essen schmeckte uns sehr gut und wir werden wieder bei „Taco Bell“ essen gehen.

Bilder: Florida East Coast

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Unsere Ferien

Am Montag, dem 13. August checkten wir im Satellite Motel für eine Woche ein. Eine Woche lang den Rucksack nicht packen, eine Woche lange entspannen…

Nach dem Check-in machten wir uns auf in Richtung Walmart um einzukaufen. Unser Zimmer war mit einer kompletten Küche ausgestattet und gleich neben dem Pool stand ein Gasgrill, welchen man ebenfalls benutzen durfte. Wir freuten uns sehr eine Woche lang uns selbst versorgen zu können.

Der Weg vom Motel bis zum Strand betrug keine 50 Meter, bis zum Meer jedoch etwa 250 Meter. Der Stand war unglaubliche 200 Meter breit. Jeweils um 20.05 Uhr geht die Sonne unter, wobei man einen sehr schönen Sonnenuntergang geniessen kann.

Die ersten zwei Tage verweilten wir am Meer und am Motel eigenen Pool. Am Mittwoch besuchten wir den Freizeitpark „Busch Gardens“ in Tampa, welcher eine knappe Autostunde entfernt war. Wir machten uns früh auf. Der Park öffnete um 9:30 Uhr und wir waren um 9:10 Uhr dort :-) Wir kauften uns ein Kombiticket, welches 14-Tage für „Busch Gardens“ und „Seaworld“ gültig war. Wir starteten den Morgen mit einer der intensivsten Achterbahnen in der Region „SheiKra“. Da es noch sehr wenige Leute im Park hatte und niemand für diese Bahn anstand, durften wir sogar sitzen bleiben und die Bahn gleich zweimal fahren :-)

Die andere wirklich tolle Bahn war „Cheetah Hunt“, welche dreimal auf über 100km/h beschleunigt und fast quer durch den Park rast. Die Wildwasserbahnen in „Busch Gardens“ haben es in sich, selbstverständlich haben wir sie alle getestet. Der „Congo River Rapids“ hat uns bis auf die Unterwäsche durchnässt, zum Glück hatten wir die Kamera und Natels im Hotel gelassen, aus diesem Grund jedoch gibt es auch keine Bilder :-( Selbstverständlich schauten wir auch alle exotischen Tiere an, welche es in diesem Park gab.

Die restlichen Tage verbrachten wir wieder in Treasure Island und genossen das nichts tun.

Am Sonntagabend packten wir unser Hab und Gut zusammen, damit wir am Montagmorgen frühzeitig losfahren konnten. Am Montag besuchten wir den zweiten Freizeitpark „SeaWorld“, welcher knapp zwei Stunden entfernt war. Auch in „Seaworld“ gibt es Achterbahnen, jedoch sind die Wassershows die wirklichen Highlights. Am besten gefiel uns die Delfin Show „Blue Horizons“, aber auch die Killerwal Show „One Ocean“ gefiel uns sehr gut. In „SeaWorld“ kann man auch einige Tiere anfassen, Sara streichelte einen Stingray (Stachelrochen). Die Achterbahn „Manta“ hatte es aber in sich! Man fliegt „hängend“ über die Bahn, im ersten Looping spürt man G-Kräfte wie nie zu vor! Selbstverständlich haben wir, wie bereits in „Busch Gardens“ alle Bahnen mehrfach gemacht und alle mindestens einmal in der ersten Reihe :-)


Vorspulen zu 0:50!
Nach dem Parkbesuch fuhren wir noch einmal über eine Stunde bis nach Daytona, wo wir unser Motel für die nächsten zwei Tage bezogen.

Bilder: Florida West Coast

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